Auf zu Bauert; weil´s lohnt mit viel Auswahl im Geschäft
H.M.S. Victory
Die Victory war am 21. Oktober 1805 unter der Flagge des Admirals Sir Horatio Nelson in der Schlacht von Trafalgar beteiligt, in welcher die Engländer die französisch-spanische Flotte besiegten. Die Besatzung zählte 850 Mann.
Heute hat das Schiff seinen Liegeplatz als Museum im Trockendock Nr. 2 in Portsmouth.
Das Original
Der Versailler Vertrag gestattete Deutschland nur Kriegsschiffneubauten von maximal 10.000 Tonnen, dies hat nur den Bau der Panzerschiffe der Deutschlandklasse (z.B. Graf Spee) ermöglicht. Erst mit dem Abschluss des deutsch-britischen Flottenabkommens vom Juni 1935, war es Deutschland offiziell erlaubt, Schlachtschiffe mit einer Standardverdrängung von bis zu 35.000 t zu bauen. Diese Vorgaben wurden aber ignoriert und so hatte die Bismarck eine spätere Einsatzverdrängung von ca. 42.000 t. Bei ihrer Indienststellung im August 1940 war sie das größte und kampfstärkste Schlachtschiff der Welt.
Bekannt wurde die Bismarck bei dem zusammen mit der Prinz Eugen durchgeführten Einsatz (Unternehmen Rheinübung). Während dieser Operation wurde die HMS Hood durch eine Salve von der Bismarck versenkt. Während des Gefechts wurde die Bismarck beschädigt, deshalb entschied Admiral Lütjens für Reparaturen nach Brest zurückzufahren. Auf dieser Fahrt wurde die Bismarck dann von Swordfish Torpedobombern am Ruder beschädigt, wodurch ein Entkommen vor den herbei eilenden britischen Schiffen unmöglich wurde. Am 27. Mai wurde sie schließlich im Nordatlantik von zwei Schlachtschiffen und zwei Schweren Kreuzern gestellt und ging etwa 550 Seemeilen von Brest entfernt unter.
Das Modell
ARTR (Almost Ready To Run)
- Originalgetreuer Nachbau des bekannten Schlachtschiffs der ehemaligen deutschen Kriegsmarine von 1939
- Aufgebrachte Tarnlackierung mit dem Stand am Liegeplatz in Bergen
- Für den Fahrbetrieb werden noch ca. 2 kg Ballastgewicht benötigt
- Qualitätsmodell der Spitzenklassemit hervorragender Detaillierung
Das Modell der RED STILETTO wurde
nach einer Designstudie einer Sportmotoryacht
entwickelt.
Yachten dieser Klassen sind nicht ganz
so luxuriös wie die in den Abmaßen
vergleichbaren Sporttourenyachten, z.B.
wie die RHODE ISLAND, sind aber kompromisslos
auf Leistung und Geschwindigkeit
ausgelegt. Bedingt durch die
hohen Geschwindigkeiten ist das Design
nicht nur hydro-dynamisch, sondern
auch aero-dynamisch besonders strömungsgünstig
ausgelegt.
Der Rumpfboden ist mit mehreren Stufen
ausgestattet, so wird eine optimale
Fahrleistung erzielt. Mit dem Hydro-Antrieb
erreicht das Modell einen guten
Geradeauslauf sowie eine gute Kurvenfahrt.
Durch die weitgehende Vorfertigung
müssen nur noch wenige Montagearbeiten
durchgeführt werden, bis das
Modell fahrbereit ist.
"Einsteiger"